DE  |  FR
Menu

Mit gut ausgebildeten Frauen gegen den Fachkräftemangel

13.10.2017 - Beim Berufseinstieg und den Karrieremöglichkeiten gibt es in den Umweltberufen erhebliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Von flexiblen Arbeitsmodellen und entsprechenden Werbemassnahmen könnten die Unternehmen der Umweltwirtschaft profitieren.


Die von den FachFrauen Umwelt in Auftrag gegebene Studie „Berufsfrauen im Umweltbereich: Karriere, Familie, Teilzeit, Lohn“ kommt zu einem klaren Ergebnis: Frauen werden auch in Umweltberufen grundsätzlich weniger gut entlohnt und haben geringere Aufstiegsmöglichkeiten als Männer. Werbemassnahmen und Sensibilisierungskampagnen könnten junge Frauen für Ausbildungen im MINT-Bereich mobilisieren, ist Heidi Mück überzeugt. Die Geschäftsführerin der FachFrauen Umwelt sieht flexible Arbeitsmodelle als eine gewichtige Massnahme gegen den Fachkräftemangel. Sonst bleibt ein riesiges Potential von gut ausgebildeten Frauen ungenutzt. Weitere Massnahmen müssten laut den FachFrauen Umwelt bei den Karrieremöglichkeiten und bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ansetzen.

Die frisch erschienene Broschüre fasst die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammen:

 

 

 

zurück zur Übersicht
FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS